Logo der Stiftung der Cellitinnen.

Wer wir sind und was wir tun

Im Hintergrund läuft ein Video mit verschiedenen Mitarbeitern der Stiftung der Cellitinnen, die bei einer Video-Konferenzschaltung freundlich in die Kamera winken.

Wort des Vorstands

Der Vorstand der Stiftung der Cellitinnen, Thomas Gäde, Vorstand (Vors.), Alexander Holubars und Gunnar Schneider (Vorstand).
Der Vorstand der Stiftung der Cellitinnen:
Alexander Holubars, Thomas Gäde, Gunnar Schneider

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

als Vorstand der Stiftung der Cellitinnen freuen wir uns über die große Leistungsfähigkeit unseres Cellitinnen-Verbundes, die auf jeder Mitarbeiterin und auf jedem Mitarbeiter beruht. Ihr Engagement zeichnet uns aus und verleiht den einzelnen Einrichtungen Gewicht.

Dabei haben sich die Rahmenbedingungen in 2026 durch das „GKV-Sparpaket“ der Bundesregierung weiter verschärft. Die Krankenhäuser müssen Millionen Euro einsparen, Tarifsteigerungen der Beschäftigten werden nicht mehr in voller Höhe von den Kostenträgern refinanziert. Nicht erst seit dem Zusammenschluss zur Stiftung der Cellitinnen, Ende 2022, haben wir selbst notwendige Umstrukturierungen vorgenommen und Schwerpunkte zusammengeführt, damit unser Leistungsangebot weitestgehend erhalten und punktuell erweitert werden kann.

Bei der Ausgestaltung unseres Portfolios möchten wir Sie alle mitnehmen: als Mitarbeitende, als Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner sowie als Kundinnen und Kunden. Deshalb haben wir zu Ihrer Übersicht und Transparenz den digitalen Jahres- und Imagebericht erstellt. Er liefert Ihnen zahlreiche Informationen und Kennzahlen des Unternehmens. Mit Vorlage der jährlichen Prüfungsberichte werden wir ihn regelmäßig aktualisieren und ergänzen.


Wir wünschen Ihnen eine spannende Entdeckungsreise durch unsere neue Website.

Thomas Gäde
Vorstandsvorsitzender

Alexander Holubars
Vorstand

Gunnar Schneider
Vorstand

einfach da sein

Illustration Christliche Orientierung und Leitbilder: Herzlichkeit, Persönliche Zuwendung, Dankbarkeit, Verantwortungsbewusstsein, Bescheidenheit, Wahrhaftigkeit, Gemeinschaft, Gelassenheit und Herzlichkeit.

Klingt selbstverständlich? Ist anspruchsvoll!

Unsere christliche Unternehmenskultur lässt sich mit einfach da sein treffend zusammenfassen. Dies bedeutet, mit allen Menschen vorbehaltlos umzugehen und für ihre Belange da zu sein. einfach da sein meint also weit mehr als physisch anwesend zu sein. Es bedeutet, sich in den Auftrag der Cellitinnenschwestern zu stellen, auf deren Grundsatz diese Aussage zurückgeht.

Wie schon für unsere Schwestern bei deren Ordensgründungen in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts bilden christliche Werte für uns die Grundlage und Motivation allen Handelns. Sie lauten: Herzlichkeit, Persönliche Zuwendung, Dankbarkeit, Verantwortungsbewusstsein, Bescheidenheit, Wahrhaftigkeit, Gemeinschaft und Gelassenheit.

Diese Grundwerte helfen uns dabei, die besondere Unternehmenskultur spürbar und erlebbar zu machen. In unseren Einrichtungen finden sie ihre Ausgestaltung in der Christlichen Orientierung bzw. den Leitbildern.

Aus den Werten haben wir Komplimente für jeden Tag abgeleitet, womit Sie Ihre Mitmenschen erfreuen können.

Unsere Standorte

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In der Nähe suchen Marker-Standort speichern Routen
Übersichtskarte der Standorte in den verschiedenen Regionen, Anzahl der verschiedenen Einrichtungen bei insgesamt ca. 14000 Mitarbeitern in allen Einrichtungen.

Unser Potenzial:
über 14.000 kluge Köpfe

Die Stiftung der Cellitinnen ist ein starker Verbund mit rd. 14.000 Mitarbeitenden an 90 Standorten. Trotz Fachkräftemangels und einer angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt konnten wir einige neue Kolleginnen und Kollegen für Aufgaben in unseren Einrichtungen gewinnen.

Balkendiagramm mit Mitarbeiterzahlen in 4 Kategorien:
Gesamt: 2023 = 13651, 2024 = 13688.
Krankenhäuser: 2023 und 2024 = 8014.
Seniorenhäuser: 2023 = 4205, 2024 = 4310.
Weitere Einrichtungen: 2023 = 1337, 2024 = 1432.
Insgesamt ist der Wert 2024 höher als 2023 in den meisten Kategorien.

13.756

14.181

2024

2025

Gesamt

8.052

8.404

2024

2025

Krankenhäuser

4.310

4.369

2024

2025

Pflegeeinrichtungen

1.432

1.408

2024

2025

Weitere Einrichtungen

Unser Potenzial:
über 14.000 kluge Köpfe

Die Stiftung der Cellitinnen ist ein starker Verbund mit rd. 14.000 Mitarbeitenden an 90 Standorten. Trotz Fachkräftemangels und einer angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt konnten wir einige neue Kolleginnen und Kollegen für Aufgaben in unseren Einrichtungen gewinnen.

Gesamt

13.756

2024

14.181

2025

Krankenhäuser

8.052

2024

8.404

2025

Pflegeeinrichtungen

4.310

2024

4.369

2025

Weitere Einrichtungen

1.432

2024

1.408

2025

Betten- und Patientenzahlen

Illustration eines stationären Patienten in der linken Bildhälfte und einem ambulanten Patienten in der rechten Bildhälfte.

2024

(Plan)Betten Krankenhäuser
0
Anzahl stationäre Patienten*
0
Anzahl ambulante Patienten
0

2025

(Plan)Betten Krankenhäuser
0
Anzahl stationäre Patienten*
0
Anzahl ambulante Patienten
0

* Anzahl stationäre Pat. inkl. Hybrid DRGs

Umsatz der Stiftung der Cellitinnen

Umsatz der Stiftung der Cellitinnen
in Mio. Euro (konsolidiert)

2025
0

2024

0

Highlights

Social Media-Aktivitäten

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Hinter jeder Einrichtung stehen Menschen, die täglich mit Herz und Engagement arbeiten – und genau das möchten wir mit Ihnen teilen. Auf unseren Instagram-Kanälen berichten unsere Häuser über Neuigkeiten, Veranstaltungen und geben Einblicke in den Pflegealltag. Schauen Sie vorbei und folgen Sie uns!

Nachhaltigkeit – Unser Verständnis von der Bewahrung der Schöpfung

Nachhaltigkeit bedeutet, verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umzugehen, um die Welt für zukünftige Generationen lebenswert zu erhalten. Es ist unsere Verantwortung als christlicher Träger, die Bewahrung unserer Schöpfung zu fördern, damit Natur, Umwelt und Lebensräume geschützt werden.

Indem wir bewusst handeln und nachhaltige Entscheidungen treffen, tragen wir dazu bei, die Balance zwischen erforderlichem Fortschritt und dem Schutz unserer Umwelt zu gewährleisten. Nur gemeinsam können wir eine nachhaltige Zukunft gestalten. Deshalb haben wir in unserer Stiftung der Cellitinnen mit ihren über 90 Einrichtungen bereits zahlreiche Projekte initiiert, unterstützt und begleitet, die auf unterschiedlichen Ebenen die Nachhaltigkeit unserer Unternehmungen verfolgen.

auf dem Flachdach des Cellitinnen-Krankenhauses St. Marien in der Kölner Innenstadt. Dank einer großzügigen Spende konnte das Hospital auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage im Wert von 150.000 Euro installieren. Für eine saubere und klimafreundliche Energieversorgung spielt die Solarenergie eine herausragende Rolle. Mehr noch als über die anderen Technologien der erneuerbaren Energie können Menschen und Unternehmen mittels der Solarenergie aktiv an der Energiewende teilhaben.

Vom Flachdach des Cellitinnen-Krankenhauses St. Marien mit montierten Solarpaneelen reicht der Blick auf den Kölner Dom im Hintergrund.

In der Spitze wird die Anlage eine Leistung von knapp 100.000 Watt erreichen. Der selbst erzeugte Solarstrom kann durch Eigenverbrauch direkt im Haus eingesetzt werden. Für jede selbst genutzte Kilowattstunde Strom spart das Krankenhaus den Zukauf von Strom beim Versorger.

PV-Anlagen arbeiten umweltfreundlich, es kommt dabei zu keinerlei Freisetzung von Feinstaub oder dem Treibhausgas CO₂ und das Umwandeln von Sonnenenergie in Strom erfolgt komplett geräuschlos – gut für Patienten und Mitarbeiter. Die Anlage ist für das Haus ein großer Schritt in Richtung „Green Hospital.“

Eine weitere Photovoltaikanlage wurde auf dem Cellitinnen-Seniorenhaus Burg Ranzow in Kleve-Materborn installiert. Auch sie wurde durch Spendengelder ermöglicht. Die Anlage trägt wesentlich zu umweltfreundlicher Energiegewinnung für den Standort bei.

Auf den Dächern des Wuppertaler Cellitinnen-Krankenhauses St. Petrus wurde 2024 eine Photovoltaikanlage installiert. Die Maßnahme ist Teil des fortlaufenden Nachhaltigkeitsbemühungen und kostete rd. eine halbe Million Euro, die vom Land NRW gefördert wurden. Die PV-Anlage deckt ca.15 % des Eigenstrombedarfs des Krankenhauses ab. Eine Wärmepumpe trägt darüber hinaus zu umweltfreundlicher Energiegewinnung bei.

Ein spezifisches Krankenhausthema ist der Einsatz von Narkosegasen, die nach ihrer Nutzung normalerweise als Abluft in die Umwelt abgegeben werden. Doch sind diese Gase klimaaktiv, d. h. sie tragen wie CO₂- zur Erderwärmung bei. Durch den Einsatz klimafreundlicherer Anästhetika und das Recycling der Gase, konnte der Ausstoß deutlich reduziert werden.
Mit dem Projekt GreenFlow leistet beispielsweise das Cellitinnen-Krankenhaus St. Franziskus in Köln-Ehrenfeld einen nachhaltigen Beitrag zur Senkung von CO₂-Emissionen im Krankenhaus: rd. 600 Tonnen Kohlendioxid werden so eingespart.

Aufgrund der hohen hygienischen Anforderungen im Krankenhaus ist Müll oft nicht vermeidbar. Umso wichtiger ist es, auf dem Weg zum „Green Hospital“ zu prüfen, wo Abfälle eingespart werden können. Seit 2023 gibt es in den Cellitinnen-Krankenhäusern Mehrwegbecher für Getränke aus recyclebaren Rohstoffen und die Möglichkeit, eigene Boxen für das Essen aus der Cafeteria selbst mitzubringen. Das Plastikbesteck wurde zugunsten von Löffeln, Gabeln und Messern aus Holz ausgewechselt.

Das Cellitinnen-Krankenhaus Maria-Hilf in Bergheim hat auf jeder Station Wasserspender zur Versorgung von Patienten und Mitarbeitenden installiert. Zudem wurden wiederverwendbare Flaschen eingeführt, die im Gegensatz zu Einmal-Bechern nachhaltiger sind. Die Mitarbeitenden achten darüber hinaus auf das Ausschalten des Standby-Betriebs, wenn die elektrischen Geräte nicht genutzt werden.
Außerdem wurden in mehreren Cellitinnen-Krankenhäusern, u.a. Maria Hilf, Heilig Geist, Petrus weite Teile der Leuchtmittel durch energiesparende LED-Technik ersetzt.

Wer nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch für seine eigene Gesundheit und Fitness tun möchte, kann ein Dienstfahrrad zum uneingeschränkt privaten Gebrauch leasen. Egal ob E-Bike, Hollandrad oder Rennrad, die Raten werden vor der Versteuerung vom Gehalt abgezogen und eine Vollkaskoversicherung inklusive Diebstahlschutz gehört ebenfalls zum Paket.
Das Cellitinnen-Krankenhaus Heilig-Geist in Köln-Longerich hat als besonderen Service eine Fahrradreparatursäule installiert. Sie steht allen Radfahrern für Luftdruckmessung und für kleinere Reparaturen mit verschiedenen Werkzeugen kostenlos zur Verfügung.

Der Neubau an der Cellitinnen-Wohnanlage Sophienhof in Niederzier mit 35 Wohneinheiten und einer Tagespflege erfolgt aus klimafreundlichen Materialien und ist ökologisch nachhaltig. Das Gebäude wird als KfW-Effizienzhaus 55 errichtet, d.h. in der Folge: Es wird einen besonders niedrigen Energieverbrauch haben. Im Vergleich zum gesetzlichen Neubaustandard ist das KfW-Effizienzhaus 55 um 45 Prozent sparsamer.

Besonders im Bereich der Kreislaufwirtschaft konnte der Wuppertaler Klinikverbund St. Petrus und St. Josef Erfolge erzielen. Im Rahmen eines optimierten Abfallmanagements werden Abfallströme analysiert, stofflich verwertet und dem Recycling zugeführt. Ein weiteres Beispiel aus dem Klinikalltag: OP-Schuhe werden nach Gebrauch nicht mehr weggeworfen, sondern direkt an den Hersteller zurückgegeben und dem Produktionskreislauf erneut zugeführt.

Einige Cellitinnen-Krankenhäuser wie der Klinikverbund St. Petrus und St. Josef sowie das Krankenhaus Heilig Geist haben Mitarbeitende zu Klimamanagen weitergebildet. Sie leiten Arbeitsgruppen zum Thema Klima- und Nachhaltigkeitsmanagement, koordinieren Projekte und Kooperationen. Außerdem überprüfen sie Prozesse und definieren Standards neu, um Klimaziele und Zertifizierungen zu erreichen.

Im Juni 2025 hat das Cellitinnen-Krankenhaus St. Marien die ‚Freiwillige Selbstverpflichtung zur Erreichung von Klimaneutralität bis 2040‘ unterzeichnet. Sie verpflichtet dazu, aktiv zum Schutz von Umwelt und Gesundheit beizutragen: „Als Krankenhaus erkennen wir unsere besondere Verantwortung für den Klimaschutz an. Mit unserer Selbstverpflichtung bekennen wir uns zu den Klimaschutzzielen der Bundesrepublik Deutschland, der Caritas und unserer Schöpfungsverantwortung“, so Geschäftsführer Jan Patrick Glöckner.

Logo "Green Hospital" des Bündnisses „Klimaschutz im Krankenhaus ist Zukunft“.

Gemeinsame Kampagne für Klimaschutz
Das Bündnis „Klimaschutz im Krankenhaus ist Zukunft“ führt 12 Handlungsfelder auf, in denen Kliniken tätig sind, um zum Schutz der Umwelt beizutragen:

1. Klimaschutzmanagement
2. Photovoltaik
3. Wärme- und Kälteerzeugung
4. Gebäudehüllen
5. Heizungspumpen
6. Lüftungsanlagen

7. Ohne Auto zum Krankenhaus
8. Ausbau E-Mobilität
9. LED-Beleuchtung
10. Narkosegase
11. Einkauf
12. Speisenversorgung

Platzzahlen Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen z. hl. Maria und MARIENBORN gGmbH

1.873

1.892

2024

2025

Vollstationäre Pflege

71

52

2024

2025

Kurzzeitpflege

89

89

2024

2025

Tagespflege

1.054

1.054

2024

2025

Voll-/Teilstationäre Pflege

16

16

2024

2025

Kurzzeitpflege

16

16

2024

2025

Tagespflege

Psychiatrie /
Seelische Gesundheit

Besondere Wohnformen/ Betreutes Wohnen

319

319

2024

2025

Voll-/Teilstationäre Pflege

263

253

2024

2025

Voll-/Teilstationäre Pflege

Platzzahlen Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen z. hl. Maria und MARIENBORN gGmbH

Vollstationäre Pflege

1.873

2024

1.892

2025

Kurzzeitpflege

71

2024

52

2025

Tagespflege

89

2024

89

2025

Voll-/Teilstationäre Pflege

1.054

2024

1.054

2025

Kurzzeitpflege

16

2024

16

2025

Tagespflege

16

2024

16

2025

Psychiatrie / Seelische Gesundheit

319

2024

319

2025

Voll-/Teilstationäre Pflege

Besondere Wohnformen / Betreutes Wohnen

263

2024

253

2025

Voll-/Teilstationäre Pflege

Die Lage der Stiftung der Cellitinnen und ihrer Einrichtungen im Jahr 2025

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2025 war weiterhin von geopolitischen Unsicherheiten sowie einer insgesamt schwachen konjunkturellen Dynamik geprägt. In Deutschland ist die Inflationsrate im Jahresverlauf zurückgegangen. Die Binnennachfrage ist gestiegen und hat zu einem leichten wirtschaftlichen Wachstum geführt.

Die Rahmenbedingungen für unsere Einrichtungen

Das Jahr 2025 war für die Gesundheitswirtschaft eine Zeit wachsender Herausforderungen. Trotz einer gegenüber den Vorjahren verbesserten Energieversorgungslage blieb eine nachhaltige Erholung der Weltwirtschaft aus. Mit der Umsetzung des „Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes“ erfolgt seit 2025 eine schrittweise Abkehr vom bisherigen Vergütungssystem, welches auf Leistungen an Patienten in Planbetten (Krankenhausplanung NRW) basierte. Nunmehr stehen die Krankenhäuser im Wettbewerb um Aufgabenbereiche, sog. Leistungsgruppen, die sie aufgrund von Spezialisierungsgraden und Mindestmengen zugewiesen bekommen. Dies gefährdet die flächendeckende Grundversorgung und erschwert die wichtige Daseinsvorsorge medizinischer Leistungen für die Menschen vor Ort. 

Trotz der Reglementierungen und Herausforderungen konnten die Krankenhäuser der Hospitalvereinigung der Cellitinnen in einigen Bereichen ihr medizinisches Leistungsspektrum ausbauen und ihre Marktposition stärken. Wichtige Weichenstellungen dafür erfolgten bereits in den vergangenen Jahren, auch im Rahmen des Zusammenschlusses der Stiftung der Cellitinnen z. hl. Maria mit dem Stiftung der Cellitinnen e.V. (2022/23). Die Einrichtungen der Altenhilfe profitieren von der anhaltenden Nachfrage und bauen ihren tagespflegerischen Angebote aus. In allen Geschäftsfeldern ist weiterhin der Fachkräftemangel spürbar, dem die Einrichtungen durch zahlreiche Maßnahmen, wie beispielsweise im Krankenhausbereich dem Flexpool „Pflegejoker“, begegnen.

Hospitalvereinigung der Cellitinnen

Die wirtschaftliche Situation bundesdeutscher Kliniken ist weiterhin angespannt. Weitere Krankenhäuser haben im Laufe des Jahres Insolvenz angemeldet, wurden zusammengelegt oder geschlossen; Planbetten für die stationäre Versorgung der Bevölkerung wurden abgebaut.

Nach einer Studie des DKI klassifizierten nur 6,0 Prozent der Krankenhäuser ihre wirtschaftliche Lage als gut (Vorjahr: 5,0 Prozent). Für das Jahr 2025 prognostizieren 14,0 Prozent (Vorjahr: 23,0 Prozent) der Krankenhäuser einen Jahresüberschuss und 16,0 Prozent (Vorjahr: 11,0 Prozent) ein ausgeglichenes Ergebnis. Wie schon in den vergangenen Jahren zeigt die Studie auch im Jahr 2025 dabei ein negatives Bild und beschreibt eine sehr angespannte Lage in den Krankenhäusern. Drei von vier Kliniken schreiben bereits rote Zahlen.

Insgesamt zielen die reformpolitischen Maßnahmen auf Landes- und Bundesebene darauf ab, dass Leistungen konzentriert und die Anzahl der Krankenhausstandorte reduziert werden. Möglichkeiten zur Leistungssteigerung sind für Krankenhäuser angesichts des Wettbewerbs, der begrenzten Personalressourcen, der Regulierungsdichte und der weitergehenden Ambulantisierung Grenzen gesetzt. Entsprechend fallen nach der DKI-Studie die Zukunftserwartungen der somatischen Krankenhäuser insgesamt durchwachsen aus. Nur 13,0 Prozent (Vorjahr: 6,0 Prozent) erwarten eine Verbesserung, jedoch 44,0 Prozent (Vorjahr: 65,0 Prozent) der Krankenhäuser eine Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Situation.

Neben der weiterhin unzureichenden Förderung der Investitionen sind in den zurückliegenden Jahren die Betriebskosten inflationsbedingt deutlich stärker gestiegen als die stationären Erlöse. Im Zeitraum zwischen dem Jahr 2022 und 2025 wurden 10,66 % der Kosten im Krankenhaus aufgrund der unzureichenden Anpassung der Landesbasisfallwerte nicht refinanziert. Ohne rückwirkende Korrekturen wird diese Finanzierungslücke zukünftig fortgeschrieben werden.

Logo Fair ist gesund mit dem Claim: Gerechtigkeit in der Kölner Klinikfinanzierung.

Durch die unzureichende Betriebs- und Investitionskostenfinanzierung haben in den letzten Jahren zunehmend Kommunen die Defizite kommunaler Krankenhäuser ausgeglichen. Im Jahr 2024 haben kommunale Träger deutschlandweit bis zu 5 Milliarden Euro an Unterstützungs- und Defizitausgleichs-Leistungen an öffentliche Krankenhäuser gezahlt, um sie zu erhalten. Dies führt dauerhaft zu einem Wettbewerbsnachteil für nicht-kommunale Krankenhäuser, die nicht über eine solche Finanzierung verfügen. Freigemeinnützige Träger haben in mehreren Städten auf diesen Missstand aufmerksam gemacht und eine rechtliche Überprüfung eingeleitet. In Köln haben wir die Kampagne „Fair-ist-gesund“ gemeinsam mit anderen Trägern ins Leben gerufen, die sich gegen eine selektive Sonderfinanzierung kommunaler Krankenhäuser einsetzt.

Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria

Die Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria ist Trägerin von 24 Seniorenhäusern und ambulanten Diensten zwischen Kleve und Trier. Aufgrund ihrer hohen Qualitätsstandards und der demografischen Entwicklung erfreuen sich die Einrichtungen konstant hoher Nachfrage.

Offizieller Spatenstich für die Cellitinnen-Wohnanlage Sophienhof an einem Erdhügel mit 7 beteiligten Personen mit Spaten und Schutzhelmen auf dem zukünftigen Baugrundstück.

In der teilstationären Pflege sind schwankende Auslastungen zu beobachten, für die erweiterte Konzepte zu entwickeln sind. In Niederzier erfolgte 2025 der Spatenstich für den Neubau an der Wohnanlage Sophienhof, um weitere Servicewohnangebote am Standort zu schaffen sowie Tagespflegeplätze einzurichten.

MARIENBORN gGmbH

Für die MARIENBORN gGmbH mit einem Schwerpunkt auf Leistungen für Menschen mit Behinderungen hat sich der Bereich zur Behandlung psychischer Erkrankungen durch die Integration des St. Agatha Krankenhauses in Köln-Niehl (heute: Fachklinik für Seelische Gesundheit) verstärkt. Die wirtschaftliche Entwicklung der Fachkliniken in Köln und Zülpich ist geprägt von der Krankenhausplanung in NRW, der Finanzierung der Personalkosten sowie von den Auswirkungen des Fachkräftemangels. Darüber hinaus sind noch immer Nachwirkungen der Pandemie und der Flutkatastrophe (Ahr, Erft) spürbar.

Collage mit Außenansichten zweier Einrichtungen der MARIENBORN gGmbH: der St. Agatha Fachklinik für Seelische Gesundheit sowie des Cellitinnen-Marienborn St. Elisabeth.

Im Bereich der teilstationären Versorgung wurden der Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Zülpich zusätzliche tagesklinische Belegungstage zugesprochen. Nach Klärung der Räumlichkeiten laufen entsprechende Anträge zur Refinanzierung.

In der Behindertenhilfe erfolgte die Integration der Leistungen des Aachener Vereins in die MARIENBORN gGmbH. So laufen derzeit in Stolberg die Planungen für den Bau zweier Gebäude zu Wohn- und Therapiezwecken. Bisher sind sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner der besonderen Wohnformen als auch die Klientinnen und Klienten des ambulant betreuten Wohnens ausschließlich in gemieteten Objekten untergebracht.

ProServ Management GmbH

Globale Entwicklungen beeinflussen weiterhin die Preisgestaltung und Verfügbarkeit von Waren für die ProServ Management GmbH. Als erwerbswirtschaftliche Tochter der Stiftung der Cellitinnen übernimmt sie mit ihren Gesellschaften (ProServ Rhein-Erft GmbH, ProServ Instruments GmbH, ProServ Gourmet) spezifische Dienstleistungen in den Geschäftsfeldern Einkauf, Logistik, Instrumentenaufbereitung sowie Speisenversorgung.

Eine Collage aus zwei Bildern zeigt drei Fahnenmasten mit dem Logo der ProServ Management GmbH sowie eine Mitarbeiterin bei der Zubereitung von Salaten in einer Grossküche.

Die Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens stellen weiterhin den wesentlichen Abnehmerkreis der ProServ-Gesellschaften dar. Vor dem Hintergrund eines anhaltend hohen Kosten- und Effizienzdrucks sowie struktureller Veränderungen in der Krankenhauslandschaft besteht weiterhin ein ausgeprägter Bedarf an wirtschaftlichen Lösungen in patientenfernen Leistungsbereichen. Die Konzentration und Spezialisierung des medizinischen Leistungsgeschehens führt dazu, dass Einrichtungen Einsparpotenziale in internen Prozessen ausmachen und bislang selbst erbrachte Leistungen an externe, spezialisierte Dienstleister vergeben.

Accon Krankentransport GmbH

Seit dem 01.01.2026 gehört die Accon Krankentransport GmbH zum Verbund der Stiftung der Cellitinnen. Das Unternehmen wurde 1985 vom geschäftsführenden Gesellschafter Holger Renz mit zwei Fahrzeugen und fünf Mitarbeitenden gegründet und ist seit 1992 ein zuverlässiger Partner der Cellitinnen-Häuser. Heute beschäftigt Accon rund 300 Mitarbeitende, die im Raum Köln, im Rhein-Erft-Kreis, in Leverkusen und Wuppertal im Einsatz sind. Das Leistungsspektrum reicht von klassischen Krankentransporten über die sanitätsdienstliche Betreuung von Veranstaltungen bis hin zum zeitgerechten Transport von Blutkonserven und Laborproben. Mit der Mehrheitsbeteiligung stärkt der Cellitinnenverbund seine Versorgungsstrukturen und setzt auf einen erfahrenen Partner mit langjähriger Expertise.

Aufnahme eines fahrenden Fahrzeugs der Accon Krankentransport GmbH mit der Kölner Seilbahn und einem Riesenrad im Hintergrund.

Organigramm

Rück- und Ausblick des Vorstands der Stiftung der Cellitinnen

Portraitaufnahme von Thomas Gäde, Vorsitzender des Vorstands.

Thomas Gäde
Vorsitzender des Vorstands

Thomas Gäde

Herr Gäde, die Stiftung der Cellitinnen und ihre Einrichtungen werden in den zurückliegenden Jahren verstärkt in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Woran liegt dies Ihrer Meinung nach?

Ja, wenn das so ist, freut mich das natürlich. Wir haben hierzu keine Befragungen oder Marktforschung durchgeführt, sodass wir diese Einschätzung nicht wissenschaftlich belegen können. Durch den Zusammenschluss der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria und dem Stiftung der Cellitinnen e. V. (heute: Cellitinnen Augustinus GmbH) unter dem Namen Stiftung der Cellitinnen ist der Verbund sicher auf eine ansehnliche Größe gewachsen. Mit rund 14.000 Mitarbeitenden und 90 Einrichtungen unter einem Dach bieten wir ein breites Spektrum an Gesundheitsleistungen und Karrierechancen an. Das, denke ich, hat sich herumgesprochen.
Hinzu kommt, dass wir den Zusammenschluss genutzt haben, um unsere Markenpolitik zu stärken. Durch die Voransetzung des Wortes „Cellitinnen“ vor jeden Hausnamen haben wir eine einheitliche Identität geschaffen. Gleichzeitig haben wir unsere Logos, Farben und Schriften vereinheitlicht, sodass die Verbindungen zwischen unsere Leistungsangeboten nach außen sichtbarer geworden sind.

Wir haben unseren Grundwerten so viel Raum im Trägermagazin eingeräumt, weil sie uns so wichtig sind. Herzlichkeit, Persönliche Zuwendung, Dankbarkeit, Verantwortungsbewusstsein, Bescheidenheit, Wahrhaftigkeit, Gemeinschaft und Gelassenheit bilden die Grundlage unseres Unternehmens, welches wir von den beiden Cellitinnenorden übertragen bekommen haben und in ihrem Sinne fortführen. Ende 2025 haben wir dazu Wandbilder erstellt, die in all unseren Einrichtungen zu finden sind. Darüber hinaus gibt es mit den Compliments-to-go konkrete Möglichkeit des Lobs und der Motivation auf allen Ebenen.
Diese Kultur der Wertschätzung ist mir wichtig. Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz und ihre Arbeit bedanken. Denn nur durch die Vielzahl einzelner Leistungen können wir als Gesamtunternehmen zukunftsfähig bleiben.

Mit unseren unterschiedlichen Geschäftsfeldern reduzieren wir einzelne Risikobereiche und sind gemeinsam gut für die Zukunft aufgestellt. Im Bereich der Cellitinnen Augustinus Gesellschaft, kurz CAG, stehen die Zeichen auf Erweiterung: Die Wohnanlage Sophienhof der Seniorenhaus GmbH bekommt eine Tagespflege und weitere Servicewohnungen und die MARIENBORN gGmbH hat Grundstücke in Stolberg erworben, um dort Wohnbauten für ihre Klienten zu errichten. Im Geschäftsbereich der Hospitalvereinigung mussten wir bedingt durch die Krankenhausplanung NRW in 2025 einige Veränderungen vornehmen. Dazu kann Herr Schneider im Detail mehr sagen…

Portraitaufnahme von Gunnar Schneider, Mitglied des Vorstands.

Gunnar Schneider
Mitglied des Vorstands

Gunnar Schneider

Ende 2024 erhielten wir die neuen Feststellungsbescheide vom Land NRW, mit den Vorgaben der Leistungen, die wir künftig erbringen dürfen. Somit mussten wir im Krankenhausbereich bereits zum Jahreswechsel 2024/25 schweren Herzens Einschnitte vornehmen und die Klinik für Urologie am Cellitinnen-Krankenhaus St. Hildegardis sowie die Klinik für Senologie am Cellitinnen-Krankenhaus Heilig Geist schließen.

Erfolgreich konnten wir vor Gericht für den Wuppertaler Klinikverbund im Eilverfahren erreichen, dass das Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus weiterhin elektrophysiologische Leistungen erbringen darf. Für das Cellitinnen-Krankenhaus Maria Hilf in Bergheim entschied das Verwaltungsgericht Köln – ebenfalls im Eilverfahren, dass die Klinik für Orthopädie weiterhin die Endoprothetik der Hüfte anbieten darf; und für das Cellitinnen-Krankenhaus St. Vinzenz die Fortführung der Leistungsgruppe Leukämie und Lymphome. Entscheidungen der Verwaltungsgerichte in den Hauptsacheverfahren bleiben abzuwarten.

Die Krankenhausplanung in NRW, die Konzentration und Spezialisierung fördert, bringt jedoch auch positive Entwicklungen für unsere Krankenhäuser mit sich, insbesondere für diejenigen, die spezialisierte Leistungsgruppen zugewiesen bekommen haben. Wir gehen davon aus, dass wir in diesen Schwerpunkten in den kommenden Jahren steigende Patientenzahlen verzeichnen werden.

Durch die Zusammenführung des Krankenhaus St. Antonius in Köln-Bayenthal mit dem Cellitinnen-Severinsklösterchen in der Südstadt haben wir Ende 2025 einen sogenannten Flächenstandort geschaffen: also ein Krankenhaus an zwei Standorten. So werden Doppelvorhaltungen reduziert und Leistungen dort konzentriert, wo sie mit größter Erfahrung durchgeführt werden. Gleichzeitig bleibt die wohnortnahe Notfallversorgung für die Menschen gesichert und erreichbar. Seit dem 1. Januar 2026 heißt der Standort „Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius“ und verfügt insgesamt über mehr als 400 Betten.

Alle Krankenhäuser stehen vor denselben wirtschaftlichen Herausforderungen. Die städtischen Kliniken verfügen aufgrund der finanziellen Unterstützung durch die Stadt Köln jedoch über einen klaren wirtschaftlichen Vorteil. Diese Ungleichbehandlung widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz. Wir richten uns mit unserer Initiative nicht gegen die städtischen Kliniken, sondern wollen gemeinsam eine gerechte Krankenhausfinanzierung für Köln entwickeln. Denn die freigemeinnützigen Krankenhäuser sind – ebenso wie die städtischen Kliniken – ein bedeutender Bestandteil der Kölner Gesundheitsversorgung und dem Gemeinwohl verpflichtet. Wir erbringen nicht nur dieselben Leistungen wie die städtischen Kliniken, sondern leisten mit medizinischen Spezialisierungen darüber hinaus einen wichtigen zusätzlichen Beitrag.
Wer sich für das Thema interessiert, dem empfehle ich unsere Website: www.fair-ist-gesund.de

Alexander Holubars
Mitglied des Vorstands (seit 01.01.2026)

Alexander Holubars

Was mir bereits im Rahmen der Vorstellungsgespräche mit dem Kuratorium auffiel, ist die herzliche und zugewandte Art der Menschen, die hier arbeiten bzw. Verantwortung tragen. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und sehr einladend.
Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit bei einem privaten Klinikträger bin ich in der Krankenhauswelt zu Hause. Hier freue ich mich auf viele Begegnungen mit neuen Kolleginnen und Kollegen und völlig neue Themengebiete. Bis ich alle Cellitinnen-Krankenhäuser kennengelernt habe, wird es naturgemäß einige Zeit dauern. Derzeit arbeite ich mich in die Budgets ein, sodass ich die Häuser zumindest von der Leistungs- und Ertragsseite her einschätzen kann.
Darüber hinaus lerne ich nach und nach die vielfältigen Leistungsbereiche des Konzerns, die weit über das Krankenhausgeschäft hinausgehen, kennen. Zwar habe ich in den Januarwochen bereits externe Einrichtungen der Seniorenhilfe, Psychiatrie und Eingliederungshilfe besuchen dürfen, aber ich möchte mir im ersten Jahr meiner Tätigkeit von möglichst vielen Cellitinnen-Häusern ein persönliches Bild machen.

Mehr als das. Es ist ein wesentlicher Grund für meine Entscheidung zu den Cellitinnen zu kommen. Nach 20 Jahren im Krankenhausbereich kenne ich mich in diesem Metier gut aus. Die Seniorenhäuser, Pflegeeinrichtungen sowie die Eingliederungshilfe sind dagegen Neuland für mich und eine echte Herausforderung, die ich gern angenommen habe. Zudem ist gerade ein Komplexträger oder „Gemischtwarenladen“ – wie Sie es nannten – also das breite Leistungsspektrum die Stärke des Konzerns, die wir in Zukunft viel mehr ausspielen können bzw. müssen.

Ökonomisch gesehen ist der Krankenhausbereich der Geschäftsbereich, dessen wirtschaftliche Entwicklung im Rahmen des Gesamtergebnisses erheblich ist. Doch profitiert er von den Schnittstellen zu anderen Leistungsbereichen: sei es zu MVZ, zu den beiden Akademien, zu ambulanten Angeboten oder zu psychosomatischen und Pflegeeinrichtungen.

Als Vorstand fällt uns dreien die Aufgabe zu, die Interessen aller unserer Geschäftsbereiche zu verfolgen, deren Entwicklung zu steuern und sie zu einem gesamtwirtschaftlichen Erfolg zu führen. Da wir dabei in einem Rahmen mit zahlreichen gesetzlichen Vorgaben agieren, die gerne auch mal kurzfristig wechseln, ist das kein einfaches Unterfangen. Aber ich bin sicher, dass dies auch weiterhin gelingen wird.

Vielen Dank. Wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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